FAQ’s

1) Was ist WORK IN PROCESS?
2) Was ist der Grundsatz von WORK IN PROCESS?
3) Für wen macht ihr WORK IN PROCESS?
4) Wie ist WORK IN PROCESS entstanden?
5) Seit wann gibt es WORK IN PROCESS?
6) Wer hat WORK IN PROCESS gegründet?
7) Wie kann ich mitmachen?
8) Wie können Firmen und Agenturen mit euch kooperieren?
9) Wo ist WORK IN PROCESS noch zu finden?
10) Wie kann ich WORK IN PROCESS unterstützen?
11) Wie kann ich mich hier vernetzen?
12) Sind meine Daten sicher?

1) Was ist WORK IN PROCESS?

WORK IN PROCESS ist ein Portrait-Magazin mit dem Fokus auf Arbeitsalltage. Wir – Elsa Loy und Katrin Haase – begleiten Personen unserer Wahl seit 2016 an einem typischen Arbeitstag und erzählen ihn mithilfe eines Zeitstrahls auf der Website nach

2) Was ist der Grundsatz von WORK IN PROCESS?

Wir wollen Menschen in ihrem alltäglichen Arbeitsfeld portraitieren. Uns ist Authentizität ebenso wichtig wie ein interessanter Lebenslauf. Unser Fokus liegt auf den Kreativen und Machern. Darüber hinaus wollen wir aber auch Menschen einbeziehen, die aus dieser Zielgruppe herausfallen. Vielfalt steht bei uns an erster Stelle.

3) Für wen macht ihr WORK IN PROCESS?

Wir wollen sowohl kreative Macher miteinander verbinden, als auch Interessierten und Neueinsteigern einen Einblick in den Arbeitsablauf eines Berufsfelds ermöglichen. Die Seite hilft jedem, der sich beruflich neu orientieren will. Seien es Abiturienten, Studienabsolventen, Arbeitssuchende, beruflich Unzufriedene oder Menschen, die einen Berufswunsch fest im Blick haben und wissen wollen, ob die eigenen Vorstellungen der Realität entsprechen. Kreative wiederum finden Anregungen durch den Blick in eine andere Gestaltung des Arbeitsalltags und finden vielleicht Kooperationspartner oder Unterstützer.
Unter jedem Zeitstrahl beantworten die Interviewten außerdem Fragen, die Neueinsteigern hilfreich sein können. Dort werden unter anderem Vor- und Nachteile des Berufs, hilfreiche Arbeitsgeräte, Karriere-Empfehlungen und andere Insider-Tipps abgebildet. Des Weiteren empfehlen und verlinken wir in der Rubrik „Worktools“ nützliche Programme, Geräte und Websites, sodass das Online-Magazin nicht nur zur Unterhaltung, sondern auch zur Weiterbildung gelesen werden kann und euch wertvolle Tipps für den Arbeitsalltag liefert.

4) Wie ist WORK IN PROCESS entstanden?

Als Freiberuflerinnen ist uns aufgefallen, wie fundamental und schwer das Vernetzen innerhalb einer Branche ist. Gerade um in einem neuen Beruf durchzustarten, sind die Tipps anderer Gold wert. Auch hat ein Neuling meist kein detailliertes Bild davon, wie die Arbeit in der Praxis tatsächlich umgesetzt wird. Während des Journalistik-Studiums hat Katrin verschiedene neue Storytelling-Möglichkeiten kennengelernt, die sie nur selten in Anwendung findet. Das wollten wir ändern. Ein weiterer Impuls für die Gründung war, dass wir keine Website finden konnten, die nützliche Arbeitsgeräte übersichtlich vorstellt, die das Arbeiten erleichtern können. Also hieß es, selbst Abhilfe zu schaffen.
Schlussendlich war WORK IN PROCESS dann das Ergebnis eines gemeinsamen Wochendendes in Leipzig, tausenden Telefonaten, Workshopbesuchen und Gedankenspielereien. Im Jahr 2015 haben wir beschlossen, den Traum von einer eigenen Plattform zu verwirklichen. Mit der Hilfe von MNKY lab und Effektrausch konnten sie dieses Projekt erfolgreich umsetzen.

5) Seit wann gibt es WORK IN PROCESS?

WORK IN PROCESS wurde 2015 gegründet und ist seit dem 02. September 2016 online.

6) Wer hat WORK IN PROCESS gegründet?

Katrin Haase und Elsa Loy sind die Gründerinnen des Portrait-Magazins.
Katrin ist freiberufliche Musikjournalistin und hat für Magazine wie WORK IN PROCESS, Musikmarkt und Kreuzer, Labels wie GENUIN classics und EuroArts und Streamingdienste wie Napster gearbeitet. Studiert hat sie Musikwissenschaft, Journalistik und Ethnologie an der Universität Leipzig.
Elsa arbeitet neben ihrer Tätigkeit bei WORK IN PROCESS als Schauspielerin, Tänzerin und Choreografin. Sie hat gleich zwei Studiengänge abgeschlossen: Tanz und Wirtschaftskommunikation. Die Verbindung aus künstlerischer und journalistischer Tätigkeit reizt sie besonders.

7) Wie kann ich mitmachen?

Schreibst du gern? Willkommen! Wir sind immer offen für neue Beiträge und freuen uns über eure Ideen. Wenn euch ein Thema unter den Nägeln brennt und ihr euren Text mit uns teilen möchtet, kontaktiert uns unter mail (at) workinprocess.de. Passt der Inhalt zu den Themen unserer Website, veröffentlichen wir gerne eure Beiträge. Wir behalten uns vor, kleine Änderungen vorzunehmen. Thematisch sollte es um Arbeit, Selbstverwirklichung, Zeit-Management, Gründung oder Selbstständigkeit gehen.

8) Wie können Firmen und Agenturen mit euch kooperieren?

Wir kooperieren mit Firmen und Agenturen, die zu unserem Konzept und zu unserer Zielgruppe passen. Wir überlegen uns gerne mit euch gemeinsam ein passendes Werbeformat, das unsere Zielgruppe anspricht und gleichzeitig euren Wünschen gerecht wird. Dabei legen wir großen Wert darauf, dass alle Formate einen Mehrwert für unsere Leser haben.
Bei Interesse kontaktiert uns unter mail (at) workinprocess.de

9) Wo ist WORK IN PROCESS noch zu finden?

Wir sind auf Facebook, Twitter, Instagram, GooglePlus, LinkedIn und Xing vertreten, besucht uns gern!

10) Wie kann ich WORK IN PROCESS unterstützen?

Lest unser Magazin, schreibt uns eure Gedanken und Ideen dazu, teilt unsere Inhalte und erzählt es all euren Freunden weiter. Auch gute Texte, die du mit uns teilen möchtest, sind eine große Unterstützung. Dankbar sind wir zudem über Spenden, die auf diesem Konto herzlich willkommen sind:
Fidor Bank
Elsa Loy und Katrin Haase GbR
IBAN DE81 7002 2200 0020 1550 94
BIC FDDODEMMXXX

11) Wie kann ich mich hier vernetzen?

WORK IN PROCESS ist kein soziales Netzwerk. Wenn du mit uns in Kontakt bleiben willst, melde dich gern für unseren Newsletter an. Willst du mit portraitierten Personen in Kontakt treten, dann nutze die Adresse oder Website, die unter jedem Portrait zu finden ist, sofern die Person dem zugestimmt hat.

12) Sind meine Daten hier sicher?

Ja. Wenn wir dich portraitieren, werden wir deine Daten nur auf ausdrücklichen Wunsch hin auf der Seite veröffentlichen. Um die perfekte Nutzbarkeit unserer Website zu garantieren, tracken wir die Besucher, die dem zugestimmt haben, und analysieren die Nutzung mithilfe von Google Analytics. Das hilft uns selbst, die Seite permanent zu verbessern. Dabei wird eure IP-Adresse anonymisiert. Wir selbst speichern nur die Namen und Mailadressen derjenigen, die den Newsletter erhalten wollen und werden diese Daten ausschließlich für das Verschicken des Newsletters verwenden. Bis auf die genannten Analysetools werden eure Daten nicht an Dritte weitergereicht. Mehr dazu könnt ihr in der Datenschutzregelung nachlesen.