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Homeoffice – 5 Tipps für mehr Produktivität

Der erste wichtige Schritt am Morgen: eine knapp gehaltene To-do-Liste erstellen Quelle: Unsplash-Alejandro Escamilla

Der erste wichtige Schritt am Morgen: eine knapp gehaltene To-do-Liste erstellen Quelle: Unsplash-Alejandro Escamilla

Zu Hause arbeiten: für viele eine Traumvorstellung. Gemütlich vom Bett zum Schreibtisch schlendern und die Arbeit im Handumdrehen erledigen. So oder so ähnlich stellen sich die meisten einen Homeoffice-Job vor. Aber meist sieht die Realität doch ein wenig anders aus. Die Gefahr der Ablenkung ist besonders hoch. Wir sind in unserem gewohnten Umfeld und werden schnell dazu verleitet, uns so zu verhalten, wie wir es vom privaten Alltag gewohnt sind. Da räumen wir vielleicht noch die Geschirrspülmaschine aus oder verbringen doch noch eine halbe Stunde länger im Bett. Die einzige Kontrolle, die wir haben, sind wir selbst. Wie schafft ihr es dennoch, einen produktiven Arbeitstag zu gestalten?

Wir haben ein paar wichtige Punkte für euch zusammengefasst.

To-do-Liste
Bevor ihr euren Arbeitstag startet, solltet ihr euch eine To-do-Liste aufschreiben. Die Aufgaben sollten hier nach Wichtigkeit und nach Dringlichkeit gestaffelt sein. Was muss so schnell wie möglich erledigt werden? Gibt es bestimmte Deadlines? Was kann ich später erledigen?

Eine solche Liste könnt ihr in einem Notizheft führen oder auch bestimmte Tools wie zum Beispiel Wunderlist oder Trello nutzen. Wenn es um die Verteilung der Aufgaben nach Wichtigkeit geht, kann die 1-3-5 Regel angewendet werden. Nach dieser Methode, ist zu empfehlen, die To-do-Liste in maximal drei Blöcke zu unterteilen. Ganz oben steht der wichtigste Punkt. Danach folgen drei Aufgaben, die an diesem Tag erledigt werden müssen. Am Ende der Liste stehen fünf weitere Aufgaben, die abgearbeitet werden können.

Schlabber-Look Ade
Wer zu Hause arbeitet, benötigt viel Disziplin. Wir müssen uns selbst kontrollieren und motivieren. Das geht am besten, wenn wir und so verhalten, als würden wir in unser Büro oder Studio gehen. Dazu gehört auch eine entsprechende Kleidung. Niemand geht schließlich im Schlafanzug nach draußen.

Geregelter Tagesablauf
Wer spät aufsteht und lange frühstückt, läuft Gefahr, wieder müde und träge zu werden. Daher ist es zu empfehlen, einen strukturierten Tagesablauf zu haben, in dem Pausen und Erholungsphasen festgelegt sind. Jeder muss für sich selbst entscheiden, wie er am produktivsten arbeitet. Sind es kleine Pausen zwischendurch oder doch lieber eine lange Pause? Wichtig ist die Einhaltung dieser Regeln. Dieser Plan kann gut mit der To-do-Liste verbunden werden. So können am Morgen die ersten wichtigen Aufgaben erledigt werden. Nach der Mittagspause arbeitet ihr dann die weiteren Aufgaben ab.

Arbeit ist nicht privat
Private Unterhaltungen per Telefon oder auch Haushaltsaktivitäten sind tabu. Das private Handy kann während der Arbeitszeit aus- oder auf stumm geschaltet werden. Wer berufliche Anrufe oder Nachrichten erwartet, kann dann dementsprechend reagieren. Darüber hinaus ist das Kommunizieren mit Kollegen über das Telefon oder Dienste wie Skype ein guter Motivator, um selbst am Ball zu bleiben.

Feierabend ist Feierabend
Arbeit ist Arbeit, privat ist privat. Gerade wenn viel von zu Hause aus gearbeitet wird, besteht die Gefahr, einzelne Aufgaben mit in das Privatleben zu nehmen. Das ist kontraproduktiv und lässt die Grenzen verwischen. Deshalb gilt: Feierabend ist Feierabend!

Lesetipps:
karrierebibel.de/todo-listen
ze.tt/wie-du-am-besten-zu-hause-arbeiten-kannst

Autor: Elsa Loy

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