Das Geheimnis der Abschreibungen – Warum Ausgaben keine Kosten sind

Kolumne von Thomas Adler

Das Thema Abschreibungen tangiert eine für betriebswirtschaftliche Verhältnisse fast schon philosophische Frage: Was sind eigentlich Kosten? Hierzu zunächst ein kleiner begrifflicher Exkurs: Ausgaben sind der Abgang von Bargeld oder Bankgeld. Aufwendungen sind Ausgaben, die den Gewinn mindern und somit steuerlich absetzbar sind. Kosten sind Ausgaben, völlig egal, wie das Finanzamt dazu steht, da sie ein Begriff aus dem internen Rechnungswesen sind. Und Unkosten gibt es nicht. Das Äquivalent zu Kosten sind Leistungen. Deshalb nennt man die betriebsinterne Gewinnermittlung auch Kosten- und Leistungsrechnung.

Die Frage ist nun: Wenn ich ein Auto im Wert von 10.000 Euro kaufe, wie hoch sind zum Zeitpunkt des Kaufs meine Aufwendungen? Natürlich null. Aus ökonomischer Perspektive bin ich durch den Kauf des PKW nicht einen Cent ärmer geworden: Zwar ging mein Kontostand um 10.000 Euro zurück, dafür hat sich der Wert meines Fuhrparks um 10.000 erhöht. Die Kosten für den PKW entstehen erst im Laufe der Zeit durch dessen Wertverlust. Dieser Wertverlust wird steuerrechtlich durch die sogenannten AfA (Absetzung für Abnutzung), also die Abschreibungen, dargestellt. Weswegen es übrigens auch nicht viel bringt, kurz vor Jahresende noch Geld ohne Ende aus dem Fenster zu schmeißen, um das zu versteuernde Einkommen zu senken. Wer im Dezember beispielsweise einen Laptop für 2.100 Euro kauft, kann bei einer Nutzungsdauer von 36 Monaten für das laufende Kalenderjahr lediglich den Wertverlust eines Monats, nämlich 58,33 € absetzen.

Also, liebe Selbständige, achtet darauf: Jedes Produkt ab einem Bruttowert von 489 Euro muss abgeschrieben, und darf nicht sofort voll abgesetzt werden.

Thomas Adler ist Diplom-Kaufmann, Künstler-Coach und Existenzgründer-Berater in Berlin und hilft seit Jahren dem einen oder anderen Künstler aus der bürokratischen Patsche.

Foto: Freddie Collins / Unsplash

Sommerpause – ab in den Urlaub

Es ist Sommer: Die Sonne brennt und eine warme Brise kitzelt uns auf der Haut. Da heißt es, die Arbeit einmal ruhen zu lassen und Urlaub zu machen. Deswegen werden wir im August keine neuen Portraits veröffentlichen, dafür geht es im September frisch gestärkt weiter. Wir freuen uns schon wieder auf euch! Eure Elsa, Katrin und Anja von WORK IN PROCESS

Mutterschaft – und weiter geht die Bürokratie

Kolumne von Katrin Haase

Was für einen bürokratischen Hürdenlauf ihr in der Schwangerschaft meistern müsst, habe ich euch bereits verdeutlicht. Doch ihr ahnt nicht, dass es nach der Geburt noch rasanter zugeht.

Endlich habt ihr es geschafft und eure wundervollen Kinder haben das Licht der Welt erblickt. Anstatt euch im Wochenbett acht Wochen lang gemütlich auszuruhen, euer Kind kennenzulernen und ausgiebig mit ihm zu kuscheln und so Wärme und Geborgenheit zu geben, müsst ihr schnell an folgende Dinge denken:

Geburtsanzeige
Habt ihr das Kind im Krankenhaus oder Geburtshaus geboren, schicken sie eine erste Information mit Namen, Namen der Eltern, Geburtsdatum, Geschlecht und Religion an das Standesamt der Stadt, in der das Kind geboren wurde. Keine Panik: Könnt ihr euch nicht gleich auf einen Namen festlegen, kann er spätestens nach einer Woche nachgereicht werden, und zwar schriftlich in Form einer Geburtsanzeige. Habt ihr den Nachwuchs zu Hause bekommen, müsst ihr diesen Gang also gleich innerhalb einer Woche erledigen.

Geburtsurkunde
Das Dokument überhaupt, ohne dass das Kind offiziell nicht existiert. Nun müssen beide Sorgeberechtigte (das habt ihr hoffentlich schon vorher auf dem Jugendamt geklärt oder ihr seid sowieso verheiratet) mit Personalausweis, den eigenen Geburtsurkunden, wenn vorhanden Eheurkunde oder Vaterschaftsanerkennung zum Standesamt der Geburtsstadt des Kindes gehen und dort die Geburtsurkunde beantragen. Habt ihr eine tolle Stadt erwischt, geht ihr noch am selben Tag mit der Urkunde nach Hause. Habt ihr wie im Falle von Leipzig oder Berlin Pech, bekommt ihr sie erst nach Wochen per Post zugeschickt. Ohne die Geburtsurkunde könnt ihr die folgenden weiteren Schritte nicht erledigen. Demnach solltet ihr auch das erledigen, sobald ihr wieder laufen und auf harten Holzbänken sitzen könnt.

Familienkasse
Die Familienkasse ist keine Krankenkasse, sondern eine Finanzbehörde, die ausschließlich für das Kindergeld und den Kinderzuschlag – brutaler Name, aber für Geringverdiener interessant – zuständig ist. Pro Kind bekommt jede Familie 192 Euro pro Monat, ist es bereits das dritte Kind sind es sechs Euro mehr. Zwar hat jeder einen Anspruch darauf, einen schriftlichen Antrag müsst ihr trotzdem stellen. Darin müsst ihr die Identifikationsnummer eures Kindes nennen. Die wiederum bekommt ihr automatisch zugeschickt, nachdem ihr die Geburtsurkunde erhalten habt. Fehlt euch die Nummer noch, schickt den Antrag trotzdem ab und reicht die Nummer später nach. Klingt kompliziert, aber immerhin müsst ihr für das Kindergeld zu keinem Amt rennen, der Gang zum Briefkasten reicht aus.

Krankenkasse
Euer Kind sollte krankenversichert werden. Kein Stress, bei den ersten Arztbesuchen reichen auch eure Chipkarten aus, aber nach einer Weile braucht das Kind eine eigene. Dafür wird es bei der Krankenversicherung der Mutter oder des Vaters hinzugefügt, indem ihr eine Familienversicherung daraus macht. Erfragt bei eurer Krankenkasse einfach den Antrag dafür. Das Kind bleibt dabei beitragsfrei, zumindest bei den gesetzlichen Krankenkassen. Privat müsst ihr dafür extra zahlen.

Künstlersozialkasse
Sofern ihr Freiberufler und KSK-Mitglieder seid, muss auch diese Kasse über die Geburt des Kindes per Kopie der Geburtsurkunde informiert werden. Außerdem könnt ihr euch während der Elternzeit beitragsbefreien lassen. Dann habt ihr weiterhin den vollen Versicherungsschutz, müsst aber keine Beiträge zahlen. Der Wiedereinstieg in die KSK nach der Elternzeit sei wohl problemlos, ich bin gespannt…

Elterngeld
Das Horrorthema überhaupt. Eigentlich ist das Elterngeld eine schöne Sache, aber der Antrag ist reichlich kompliziert, da müsst ihr durch. Holt euch beim zuständigen Amt eurer Stadt den mehrseitigen Antrag, füllt ihn aus und geht vor dem Abschicken nochmal hin, um ihn dort von einem Mitarbeiter prüfen zu lassen. Und das alles vor der Geburt des Kindes, das ist meine Empfehlung. So könnt ihr nach der Geburt einfach noch die letzten Dinge wie Name des Kindes und Geburtsdatum hinzufügen und die Zettelsammlung abschicken. Dann heißt es, geduldig zu warten. Ich warte bereits seit drei Monaten und habe immernoch kein Elterngeld bekommen, die Bearbeitungszeit in Leipzig ist so lang, da es hier an Kindern nur so rieselt. Macht euch also auf eine Zeit gefasst, in der ihr vom Gesparten oder von anderer Unterstützung leben müsst. Für den Elterngeldantrag braucht ihr: 1) eine Gewinnermittlung, eine Steuererklärung oder andere Lohnnachweise 2) eine Geburtsurkunde in Original 3) die Bescheinigung der Krankenkasse über den Erhalt von Mutterschaftsgeld. Ergo heißt es, vorher die Steuererklärung des Vorjahres gemacht zu haben, den Gang zum Standesamt erledigt zu haben und den Krankenkassenkram für das Mutterschaftsgeld hinter sich zu haben. Trotzdem solltet ihr den Antrag nach spätestens drei Monaten nach der Geburt abgeschickt haben, denn das Geld wird nur drei Monate rückwirkend ausgezahlt.

Rente
Das hat mich überrascht: Ihr bekommt während der Zeit, in der ihr euer Kind erzieht, ergo der Elternzeit, einen Rentenanspruch zugesprochen. Dafür müsst ihr ausnahmsweise mal nichts machen. Die Rentenversicherung meldet sich mit einem Brief bei euch und ihr müsst noch nicht mal darauf antworten. Nur abheften solltet ihr ihn für die spätere Rentenberechnung. Als Berechnungsgrundlage nimmt die Rentenversicherung den Durchschnittsverdienst aller Versicherten, das sind aktuell immerhin mehr als 37.000 Euro pro Jahr. Einziger Nachteil: Diese Rente wird nur einem Elternteil zugesprochen, ihr könnt euch aussuchen, ob dem Vater oder der Mutter.

Haftpflichtversicherung
Eure Kinder werden bei euch Eltern mitversichert. Meist genügt ein Anruf bei der Versicherung, damit der Nachwuchs den vollen Versicherungsschutz genießt. Ihr könnt sie aber auch per Brief oder Fax über die Geburt informieren.

Arbeitgeber
Ihr solltet auch euren Arbeitgeber über die Geburt des Kindes informieren. Zu Beginn reicht eine kurze Nachricht per SMS oder Anruf, später, wenn euch danach ist, könnt ihr bei einem guten Verhältnis selbst mit dem Baby vorbeischauen und euch bestaunen und beglückwünschen lassen. Wann das angemessen ist, entscheidet ihr am besten selbst. In den ersten acht Wochen ist es euch per Gesetz untersagt, zu arbeiten, und danach beginnt für die meisten die Elternzeit, sofern ihr das vorher beantragt habt.

Zeit für euch
Versucht euch von der Zettelei und dem Gerenne nicht fertig machen zu lassen und die Zeit zu genießen, die nun auf euch zukommt. Euer Kind merkt sehr genau, ob ihr gestresst oder gut gelaunt seid und ist es dementsprechend auch. Viele dieser Punkte sind Anrufe oder Briefe, die kann vielleicht sogar jemand anderes für euch erledigen. Denn dieses Geschöpf in euren Armen braucht eure Liebe und Aufmerksamkeit, und dafür wiederum braucht ihr Ruhe. Also, schnell ins Bettchen und mit dem Baby kuscheln.

Gründen und gleichzeitig Mutter werden. Wie schafft man es, gleich zwei Babys zu schaukeln? Über diese spannende Erfahrung wird euch Katrin von WORK IN PROCESS jetzt regelmäßig berichten.

Foto: Carlo Navarro / Unsplash

Home-Office ist nicht gleich Hausarbeit

Nein, im Home-Office können wir nicht mal schnell den Müll runterbringen, die Töpfe abwaschen, die Wäsche aufhängen, das Päckchen abholen und Brot einkaufen. Auch können wir nicht jeden Tag das Mittagessen kochen, die Kinder allein versorgen und mit ihnen Hausaufgaben machen. Wären all das unsere Aufgaben, wären wir Hausfrau oder Hausmann – ein respektabler und zeitaufwändiger Allround-Job. Wir haben uns jedoch für eine Vollzeitbeschäftigung als Selbstständige entschieden und haben – so wie ihr – zwei Tageszeiten: Eine berufliche und eine private. In der privaten Phase teilen wir uns gern mit euch die anfallende Hausarbeit, die zu erledigenden Wege und die Zeit mit euch, mit den Kindern, mit den Freunden.

Doch wenn wir arbeiten, benötigen wir – genau wie ihr – Konzentration, unseren eigenen Schreibtisch, Freiräume für Gedanken und Kreativität und einen geregelten Ablauf. Schlimm genug, wenn wir uns selbst von Dingen wie Facebook, Telefonaten oder Kaffeeklatsch ablenken lassen. Aber wenn ihr ständig davon ausgeht, dass wir alle Zeit der Welt haben, die ihr Büroarbeiter nicht habt, dann macht es die Sache nicht einfacher. Deshalb: Bitte respektiert unsere Arbeitszeit als solche und hört auf, in uns den Ersatz für die euch fehlende Zeit zu sehen. Uns fehlt sie nämlich auch.

Autor: Katrin Haase
Foto: Unsplash, Christopher Johnson

Crowdfunding – Wie sammle ich Geld im Internet und mache auch noch PR dabei?

Ihr habt eine Business-Idee, aber kein Geld? Dann ist es Zeit, sich über Crowdfunding schlau zu machen. Diese mittlerweile nicht mehr ganz so neue Möglichkeit der Finanzierung wird auch in Deutschland immer beliebter und verhalf bereits zigtausenden tollen Projekten von der Idee zur Umsetzung: Vom eigenen Buch zur frisch gepressten Platte, vom Ladenprojekt zum Öko-Bauernhof, vom gemeinnützigen Verein zum Start-Up wäre vieles ohne Crowdfunding nicht entstanden. Aus Neugier besuchte ich deshalb im Februar einen Crowdfunding-Workshop im Leipziger Basislager und möchte hier das Erlernte mit euch teilen.

Erste Frage: Welche Plattform passt?
Um Crowdfunding durchzuführen, also im Internet finanzielle Unterstützer für seine Projektidee zu finden, braucht es erst einmal eine Plattform, um die so genannte Kampagne durchzuführen. Diese Plattformen bieten technische Lösungen und eine Internetpräsenz, um die eigene Idee zu bewerben. Darüber hinaus gibt es große Unterschiede: Einige Anbieter betreuen euch von A bis Z bei der Gestaltung und Durchführung der Kampagne und verlangen dafür hohe Gebühren. Andere bieten nur die technische Lösung und keinerlei Service, sind dafür aber günstiger. Auch die Zielgruppe, die typischerweise auf der Plattform angesprochen wird, unterscheidet sich. Damit ihr euch für euer Projekt für die richtige Plattform entscheidet, solltet ihr euch also zwei Fragen stellen:
1) Welche Zielgruppe möchte ich ansprechen?
2) Welche Ausrichtung habe ich dabei?

Welche Unterstützergruppen gibt es?
– Die Emotionalen, also Freunde, Familie und das eigene Umfeld, wollen vor allem Infos erhalten, sich an das Produkt oder die Idee binden und sich für euch und eure Idee engagieren. Die Gegenleistung spielt eine untergeordnete Rolle.
– Die Entertainment-Shopper suchen ein außergewöhnliches Einkaufserlebnis mit Kick und erwarten demnach eine Gegenleistung für ihr Geld. Eine große Rolle dabei spielt die soziale Reputation und der Spannungsmoment.
– Die dritte Gruppe hat keinen besonderen Namen und ist unberechenbar. Diese Nutzer unterstützen ein Projekt dann, wenn die Kampagne bereits erfolgreich war und spenden trotzdem Geld. Mit dieser Gruppe ist nicht fest zu rechnen und sie ist nicht gezielt ansprechbar. Sie ist sozusagen die große Unbekannte.

Kredite, Spenden, Gegenleistung?
Es gibt verschiedene Arten des Crowdfundings, auch danach unterscheiden sich die Plattformen sehr. Entweder sammelt ihr Kredite, Spenden, Beteiligungen oder bekommt Geld für eine Gegenleistung. Die bekannteste und ansprechendste Form ist die der Gegenleistung. Ihr solltet euch also überlegen, was ihr euren Unterstützern bieten könnt. Das hängt völlig von der Idee ab, aber ein paar Anregungen könnten sein: Sticker, exklusive Produkte, Kostproben, Überraschungspakete etc. Dabei sollten immer sowohl Leistungen gegen einen Kleinbetrag wie fünf Euro angeboten werden, aber auch exklusive Pakete sind wichtig, die nur in geringer Zahl, dafür aber gerne auch teuer verkauft werden können. Die Unterstützer lieben die Auswahl!

Nicht nur Geld, sondern auch PR
Crowdfunding ist nicht nur ein Finanzierungsinstrument, sondern auch ein Proof of Concept, Öffentlichkeitsarbeit, eine Netzwerk-Möglichkeit, mit der Geschäftskontakte entstehen, ein Stresstest und ein gutes Werkzeug der Kundenbindung. Denn selbst wenn das vereinbarte finanzielle Ziel nicht erreicht wurde, kann ein Projekt durch die Crowdfunding-Kampagne manchmal trotzdem realisiert werden, weil euch Interessierte beispielsweise anders unterstützen, indem sie Geschäftspartner werden, euch mit den richtigen Leuten vermitteln oder praktische Hilfe anbieten. Die Kampagne wird auf sozialen Netzwerken gestreut und von Unterstützern an Freunde versendet, daher ist die PR, die euer Projekt dadurch erhält, nicht zu unterschätzen. So manche Crowdfunding-Kampagne hatte vor allem Öffentlichkeitsarbeit, nicht Finanzierung zum Ziel.

Wie lang?
Auch wenn es nicht nur um die Finanzierung, sondern auch um PR geht, sollte die Dauer der Kampagne nicht überstrapaziert werden, sonst bleiben die Interessierten nicht am Ball. Daher ist die Kampagnendauer auf eine Laufzeit von 1 bis 55 Tagen zu beschränken. Währenddessen ist die Arbeit nicht getan: Die Spender stellen Fragen, die ihr schnell beantworten solltet, und wollen immer wieder durch Informationen und Aktionen „bespaßt“ werden, denn sie wollen sich mit eurem Projekt identifizieren können.

Kosten
Wieviel kostet es nun, ein Crowdfunding durchzuführen? Diese Frage muss von Plattform zu Plattform unterschiedlich beantwortet werden. Dabei ist wie gesagt nicht nur der Preis, sondern auch die Leistung und Zielgruppe zu vergleichen. Hier habe ich euch eine kleine Liste der bekanntesten klassischen Plattformen zusammengestellt. Allen ist gemein, dass eine Anmeldung kostenfrei ist und bei einer nicht erfolgreichen Kampagne keine Kosten entstehen – die Spender erhalten ihr Geld zurück und ihr tragt keine Kosten. Allerdings nimmt auch nicht jede Plattform jedes Projekt an, zuerst wird geprüft, ob das Fundingziel realistisch ist. Ist eine Kampagne erfolgreich verlaufen, werden Transaktionsgebühren und eine Provision erhoben, die gleich von der gesammelten Summe abgezogen werden.

Indiegogo
Gebühren: 5 Prozent vom erreichten Fundingziel
Zahlungsabwicklung: 3 Prozent plus 30 Cent pro Transaktion

Kalemdo
Gebühren: 4 Prozent
Provision: 6 Prozent

Kickstarter
Gebühren: 5 Prozent
Zahlungsabwicklung: zwischen 3 und 5 Prozent

KissKissBankBank
Gebühren plus Zahlungsabwicklung: 3 Prozent

VisionBakery
Gebühren: 10 Prozent
Zahlungsabwicklung: 1,9 Prozent

WeMakeIt
Gebühren und Zahlungsabwicklung: 10 Prozent (6% Service- und 4% Transaktionsgebühren)

YouCanToo
Gebühren: Social 3 Prozent, Creative 5 Prozent, Business 8 Prozent
Zahlungsabwicklung: 1,9 Prozent plus 0.35 Cent pro Transaktion

Darüber hinaus gibt es zahlreiche Plattformen, die sich einem bestimmten Themengebiet widmen:
Journalismus: Correct!v, Steady
Musik: ADDACT, Gigflip, Musicstarter, Crowdfans
Sport: FairPlaid, KickerCrowd, Monaco Funding, I believe in you
StartUps: Funders, fundraizer
Umwelt: Ecocrowd, Oneplanetcrowd
Wissenschaft: Sciencestarter
… und viele weitere…

Und jetzt los, viel Erfolg beim Crowdfunding!

Autor: Katrin Haase
Foto: Fabian Blank / Unsplash

Schwangerschaft – ein bürokratischer Hürdenlauf

Schwanger! Wow! Was für ein Moment! Neben den zahlreichen persönlichen und emotionalen Fragen und Momenten, die eine Schwangerschaft mit sich bringt, ist diese Zeit der Familiengründung vor allem eine bürokratische Meisterleistung. Da ich mich in den letzten Monaten erfolgreich durch diesen Dschungel gekämpft habe, möchte ich meine Erfahrungen an euch weitergeben. Bitte beachtet jedoch, dass dieser Blogbeitrag keine professionelle Beratung ersetzt, sondern nur als Anregung dienen kann.

Nicht zu früh verraten
Zuerst einmal gilt: Keine Panik! Es haben schon so viele Frauen vor euch geschafft, und ihr rockt das auch. Was aber genauso gilt: Behaltet die Neuigkeit erst einmal für euch. Wer einen Kinderwunsch hatte, der wird vor Freude fast platzen und es der ganzen Welt erzählen wollen, doch vor dem dritten Schwangerschaftsmonat ist das keine gute Idee. Die Wahrscheinlichkeit, dass man ein Kind verliert, ist in dieser Zeit um ein vielfaches höher als nach dem dritten Monat. Falls das passiert, ist es für euch und eure Partner schon schlimm genug. Nun stellt euch vor, alle Freunde, Verwandte und Kollegen wissen es und machen diese Zeit mit unangenehmen Fragen und Mitleid nur noch schlimmer. Deshalb gilt auch für den beruflichen Alltag: Versucht erst einmal, die Schwangerschaft zu verschweigen und sprecht erst nach dem dritten Monat zuerst mit dem Chef und dann mit den Kollegen. Ausnahmen gelten für einige Berufsgruppen wie Kindergärtnerinnen, Stewardessen etc., die am besten sofort von der Schwangerschaft berichten, da sie ein Beschäftigungsverbot zur Folge hat.

Schwangerschaftsberatung
Ich empfehle euch, mit den ersten vielen Fragen zur Schwangerschaftsberatung zu gehen. Es gibt in jeder Stadt anonyme Beratungsstellen verschiedenster Träger, seien sie staatlich, kirchlich oder privat. Einige können auch zum Thema Arbeit und Finanzen beraten, beispielsweise die AWO oder profamilia. Dort könnt ihr alle Themen und Ängste ansprechen und erhaltet individuelle Tipps. Beispielsweise könnt ihr gemeinsam durchrechnen, welche finanziellen Hilfen ihr in Anspruch nehmen könnt. Unter einem bestimmten Einkommensniveau gibt es Unterstützung von der Bundesstiftung Mutter und Kind; für Studierende, besonders junge Mütter, besonders viele Kinder und sämtliche weitere Fälle gibt es spezielle finanzielle Förderungen, da lohnt sich das Nachfragen. Nur für Selbstständige habe ich so etwas nicht entdeckt…

Die Bürokratie – Schritt für Schritt
Neben den vielen medizinischen Terminen, die euren Terminkalender füllen werden, gilt es nun also, Schritt für Schritt sämtlichen Behörden, Krankenkassen und Institutionen eure Aufmerksamkeit und Zeit zu schenken. Liebe werdende Väter, ihr seid bei allen Terminen herzlich willkommen und eine große Hilfe, sofern ihr auch einen Teil dieser Aufgaben übernehmt. Hier eine kleine Anleitung:

1) Geht zum Gynäkologen, lasst euch die Schwangerschaft bestätigen und den Mutterpass aushändigen
2) Nutzt die oben beschriebene Schwangerschaftsberatung
3) Informiert nach dem dritten Monat euren Arbeitgeber und eure Kollegen. Wartet damit aus Fairness nicht zu lange, denn so kann sich euer Arbeitgeber auf eure Auszeit vorbereiten.
4) Sucht euch rechtzeitig eine Hebamme und falls gewünscht ein Geburtshaus als Alternative zum Krankenhaus.
5) Im letzten Trimester könnt ihr das Jugendamt besuchen. Hier sollten beide Elternteile schon vor der Geburt vorsprechen und sowohl die Vaterschaftsanerkennung machen als auch das gemeinsame Sorgerecht erklären. Sofern ihr bereits verheiratet seid, könnt ihr diesen Schritt weglassen. Dabei wird euch der Beamte eine einschüchternde Rede halten, in der eure Rechten, Pflichten und Risiken verlesen werden, die sich allesamt auf den Fall einer Trennung beziehen. Lasst euch den Spaß durch diese Schwarzmalerei nicht verderben.
6) Besichtigt Kliniken, um zu entscheiden, wo ihr entbinden wollt. Dafür gibt es sogenannte Kreißsaalbegehungen, die meist einmal pro Woche und ohne Voranmeldung angeboten werden. Männer, geht bei diesem Termin am besten mit. Ich war alleine da und kam mir zwischen den romantisch turtelnden Paaren wie eine Witwe vor. Und in der Tat ist es ein emotionaler Moment, den man gern teilt.
7) Besprecht mit dem Arbeitgeber die beabsichtigte Elternzeit und beantragt sie formal. Hier ein Beispiel. Liebe Männer, bitte erkämpft euch mehr Elternzeit als die meist in Anspruch genommenen zwei Monate. Seid mutig, denn auch euch steht es zu, Zeit mit dem Kind zu verbringen, die kein Geld der Welt ersetzen kann. Wehrt euch gegen Sprüche wie „Was, sie wollen sieben Monate Urlaub?“ mit dem dezenten Hinweis darauf, dass es sich nicht um Urlaub, sondern um eine arbeitsintensive Beschäftigung mit dem Kind handelt, während die Partnerin ihren Beruf ausübt.
8) Lasst euch vom Gynäkologen den voraussichtlichen Entbindungstermin schriftlich bestätigen.
9) Mit diesem Zettel beantragt ihr dann bei der Krankenkasse das Mutterschaftsgeld. Wer wie ich in der Künstlersozialkasse versichert ist, muss zuerst mit der Krankenkasse sprechen und dann mit der Künstlersozialkasse. Beide lassen aus Erfahrung sehr auf sich warten. Da heißt es, Geduld zu haben und immer wieder telefonisch nachzuhaken. Das Geld war dann trotzdem pünktlich sechs Wochen vor dem voraussichtlichen Entbindungstermin auf meinem Konto. 13 Euro am Tag habe ich als Selbstständige erhalten, da es bei mir keinen Arbeitgeberzuschuss gibt. Das deckt bei Weitem nicht meinen Finanzbedarf, daher sollte man entweder gut gespart oder eine gut unterstützende Familie haben.

Nach der Geburt
Das sind die Dinge, die ihr vor der Geburt machen könnt und solltet. Was nach der Geburt folgt, beschreibe ich dann in einem neuen Post, sobald ich es selbst geschafft habe. Bei Fragen und Anregungen freue ich mich über eure Kommentare oder Mails an katrin@workinprocess.de.
Alles Gute euch und toi toi toi!

Gründen und gleichzeitig Mutter werden. Wie schafft man es, gleich zwei Babys zu schaukeln? Über diese spannende Erfahrung wird euch Katrin von WORK IN PROCESS jetzt regelmäßig berichten.

Autor: Katrin Haase

TEAMFACT sucht: Berater für DATA SCIENCE

Als IT-Beratungsunternehmen haben wir uns auf die Einführung und Optimierung von Business Intelligence Lösungen spezialisiert. Wir unterstützen Konzerne und Mittelständler aus unterschiedlichsten Branchen in der Planung, Konzeption und Umsetzung von Projekten in diesem Umfeld. Wir möchten weiter wachsen und brauchen helfende Hände und kreative Köpfe, die dieses Wachstum mit uns vorantreiben wollen und unser Unternehmen gemeinsam mit uns formen möchten.

Deine Aufgaben:
Als BI Consultants analysieren wir Kundenanforderungen und realisieren BI- und Big-Data-Lösungen. Zu den Aufgaben des Data Scientist gehören die Analyse großer Datenmengen mittels statistischer Modelle sowie die Aufbereitung der Ergebnisse für die Fachabteilungen und das Top Management. Anhand der Ergebnisse sollen Muster, Abhängigkeiten und Optimierungspotentiale erkannt und gemeinsam mit dem Kunden Handlungsempfehlungen erarbeitet werden. Wir betreuen unsere Kunden in allen Projektphasen – von der Aufnahme der Anforderungen bis zur Einführung einer Lösung. Einen wesentlichen Teil unserer Arbeit leisten wir bei unseren Kunden direkt vor Ort. Darüber hinaus warten viele interne Initiativen auf Dich: fachliche oder technische Themenverantwortung, Entwicklung von Prototypen mit Hilfe aktueller SAP-Technologien (unsere internen Cloud-Server warten schon auf Dich), Vorbereitung und Durchführung von Schulungen oder Unterstützung des Recruiting Teams.

Selbstmotivation, Durchhaltevermögen und Begeisterung für neue Technologien sind bei uns der Schlüssel zum Erfolg. Wir suchen Kollegen und Kolleginnen, die sich neuer Themen verantwortungsvoll annehmen und diese fachlich wie technisch vorantreiben. Wir erwarten ein Interesse für betriebswirtschaftliche Zusammenhänge verbunden mit analytischen Kenntnissen in diesem Umfeld. Ebenso setzen wir verhandlungssichere Deutsch- und Englischkenntnisse sowie die Bereitschaft zu deutschlandweiten Projekteinsätzen voraus.

Du bietest uns:
Als Data Scientist (m/w) verfügst Du idealerweise über die folgenden Qualifikationen:
▶ Gute Kenntnisse in statistische Methoden, Data Mining und Machine Learning:
• Erfahrungen in der Analyse von unterschiedlichen Data-Sets (Streaming Data und Data Lake, Zeitreihen, Social Data, Machine Data)
• Erstellung und Anwendung von statistischen Modellen
• Interpretation der erzielten Resultate
▶ Sicherer Umgang mit mindestens einer Programmiersprache bzw. einem Tool wie R, Python, RapidMiner, MATLAB, SPSS, SQL oder Java
▶ Praktische Erfahrung in der Anwendung von Big-Data-Technologien (Hadoop Ecosystem, SAP HANA, Vora, Spark)
▶ Erste Kenntnisse im Bereich SAP BI
▶ Forschungsdrang und Kreativität
▶ Abgeschlossenes Studium mit Statistikschwerpunkt (Mathematik, Statistik, Informatik, Data Science)

Wir bieten dir:
▶ Anspruchsvolle Projekte bei namenhaften Kunden unterschiedlichster Branchen, in denen Du täglich Deine Fähigkeiten nach Deinen Zielen erweitern kannst
▶ Arbeiten mit neuesten SAP Technologien
▶ Training on the job sofort nach Einstellung mit spannenden Aufgabenstellungen
▶ flache Organisationsstruktur mit offener Feedbackkultur
▶ vier Weiterbildungs- und Teambuildingausflüge im Jahr mit dem gesamten Team
▶ Möglichkeiten in verantwortungsvolle Rollen zu wachsen
▶ Vereinbarung eines Reise- oder Familientimeouts
▶ Hohes Fixgehalt mit leistungsorientiertem Bonusmodell
▶ Betriebliche Altersvorsorge
▶ Möglichkeit zur Nutzung eines Firmenwagens
▶ Freie Wohnortwahl

NOBODY‘S PERFECT, AUCH WIR LERNEN JEDEN TAG DAZU!
Wir suchen vom Absolventen bis zum Experten – auch motivierte Quereinsteiger bereichern unser Team. Wenn Dich die Arbeit als Berater Data Scientist (m/w) reizt, reizt, Du aber (noch) nicht unserem Idealbild entsprichst, überzeuge uns von Deinen Qualitäten und entwickle Dich bei Teamfact zum Experten.
Haben wir Dein Interesse geweckt, dann bewirb Dich unter: start@teamfact.com

TEAMFACT GmbH · Johannisplatz 1 · 09111 Chemnitz, Deutschland · www.teamfact.com

LERNE UNS BEREITS VOR DEINEM BEWERBUNGSGESPRÄCH PERSÖNLICH KENNEN UND LASS DICH VON TEAMFACT ÜBERZEUGEN: story.teamfact.com

TEAMFACT sucht: Berater für SAP PLANNING APPLICATIONS

Als IT-Beratungsunternehmen haben wir uns auf die Einführung und Optimierung von Business Intelligence Lösungen spezialisiert. Wir unterstützen Konzerne und Mittelständler aus unterschiedlichsten Branchen in der Planung, Konzeption und Umsetzung von Projekten in diesem Umfeld. Wir möchten weiter wachsen und brauchen helfende Hände und kreative Köpfe, die dieses Wachstum mit uns vorantreiben wollen und unser Unternehmen gemeinsam mit uns formen möchten.

Deine Aufgaben:
Als BI Consultants analysieren wir Kundenanforderungen und realisieren BI- und Big-Data-Lösungen. Zu den Aufgaben mit Schwerpunkt Planung gehören die Konzeption und Umsetzung von Planungsszenarien mit den Werkzeugen von SAP Integrierte Planung (SAP BW-IP) und/oder SAP Business Objects Planning and Consolidation (SAP BPC). Wir betreuen unsere Kunden in allen Projektphasen – von der Aufnahme der Anforderungen bis zur Einführung einer Lösung. Einen wesentlichen Teil unserer Arbeit leisten wir bei unseren Kunden direkt vor Ort. Darüber hinaus warten viele interne Initiativen auf Dich: fachliche oder technische Themenverantwortung, Entwicklung von Prototypen mit Hilfe aktueller SAP-Technologien (unsere internen Cloud-Server warten schon auf Dich), Vorbereitung und Durchführung von Schulungen oder Unterstützung des Recruiting Teams.

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Du bietest uns:
Als Berater mit Schwerpunkt Planung (m/w) bringst Du idealerweise die folgenden Qualifikationen mit:
▶ mehrere Jahre Berufserfahrung im Bereich SAP BI/BW/BO
▶ Fundierte SAP BW-IP und/oder SAP BPC Kenntnisse
▶ Gute Kenntnisse in der ABAP/OO Programmierung
▶ Erste Berührung mit SAP HANA, S/4 HANA
▶ Abgeschlossenes Studium der (Wirtschafts-)Informatik, Mathematik, Betriebswirtschaftslehre oder eine vergleichbare Qualifikation

Wir bieten dir:
▶ Anspruchsvolle Projekte bei namenhaften Kunden unterschiedlichster Branchen, in denen Du täglich Deine Fähigkeiten nach Deinen Zielen erweitern kannst
▶ Arbeiten mit neuesten SAP Technologien
▶ Training on the job sofort nach Einstellung mit spannenden Aufgabenstellungen
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▶ Hohes Fixgehalt mit leistungsorientiertem Bonusmodell
▶ Betriebliche Altersvorsorge
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TEAMFACT sucht: Berater für SAP-FRONTEND-TECHNOLOGIEN

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Deine Aufgaben:
Als BI Consultants analysieren wir Kundenanforderungen und realisieren BI- und Big-Data-Lösungen. Zu den Aufgaben mit Schwerpunkt Frontend-Entwicklung gehören die Konzeption und Umsetzung von Dashboard- und Reporting-Lösungen auf Basis von SAP-Technologien oder die Entwicklung kundenindividueller SAPUI5-Anwendungen. Wir betreuen unsere Kunden in allen Projektphasen – von der Aufnahme der Anforderungen bis zur Einführung einer Lösung. Einen wesentlichen Teil unserer Arbeit leisten wir bei unseren Kunden direkt vor Ort. Darüber hinaus warten viele interne Initiativen auf Dich: fachliche oder technische Themenverantwortung, Entwicklung von Prototypen mit Hilfe aktueller SAP-Technologien (unsere internen Cloud-Server warten schon auf Dich), Vorbereitung und Durchführung von Schulungen oder Unterstützung des Recruiting Teams.

Selbstmotivation, Durchhaltevermögen und Begeisterung für neue Technologien sind bei uns der Schlüssel zum Erfolg. Wir suchen Kollegen und Kolleginnen, die sich neuer Themen verantwortungsvoll annehmen und diese fachlich wie technisch vorantreiben. Wir erwarten ein Interesse für betriebswirtschaftliche Zusammenhänge verbunden mit analytischen Kenntnissen in diesem Umfeld. Ebenso setzen wir verhandlungssichere Deutsch- und Englischkenntnisse sowie die Bereitschaft zu deutschlandweiten Projekteinsätzen voraus.

Du bietest uns:
Als SAP-Frontend-Entwickler (m/w) verfügst Du idealerweise über die folgenden Qualifikationen:
▶ Solide Erfahrung in der Arbeit mit SAP BusinessObjects Design Studio und/oder weiteren BusinessObjects Werkzeugen
▶ Sehr gute Kenntnisse in der Entwicklung mit HTML5, CSS3 und JavaScript
▶ Praktische Erfahrungen im SAPUI5- und/ oder SAP FIORI-Umfeld
▶ Gute Kenntnisse im Themenbereichen UX und Informationsdesign (Idealerweise IBCS)
▶ Solide praktische Erfahrungen in der Konzeption und Umsetzung von Business-Intelligence-Lösungen
▶ Gute Kenntnisse in SAP BW/SAP HANA
▶ Abgeschlossenes Studium der (Wirtschafts-)Informatik, Mathematik, Betriebswirtschaftslehre oder eine vergleichbare Qualifikation

Wir bieten dir:
▶ Anspruchsvolle Projekte bei namenhaften Kunden unterschiedlichster Branchen, in denen Du täglich Deine Fähigkeiten nach Deinen Zielen erweitern kannst
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▶ vier Weiterbildungs- und Teambuildingausflüge im Jahr mit dem gesamten Team
▶ Möglichkeiten in verantwortungsvolle Rollen zu wachsen
▶ Vereinbarung eines Reise- oder Familientimeouts
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▶ Betriebliche Altersvorsorge
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▶ Freie Wohnortwahl

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Deine Aufgaben:
Als BI Consultants analysieren wir Kundenanforderungen und realisieren BI- und Big-Data-Lösungen. Zu den Aufgaben des SAP BW/SAP HANA-Beraters gehören die Konzeption und Umsetzung von Anwendungen auf der Basis von SAP BW, SAP BW on HANA und den Reporting-Werkzeugen von SAP BusinessObjects. Wir betreuen unsere Kunden in allen Projektphasen – von der Aufnahme der Anforderungen bis zur Einführung einer Lösung. Einen wesentlichen Teil unserer Arbeit leisten wir bei unseren Kunden direkt vor Ort. Darüber hinaus warten viele interne Initiativen auf Dich: fachliche oder technische Themenverantwortung, Entwicklung von Prototypen mit Hilfe aktueller SAP-Technologien (unsere internen Cloud-Server warten schon auf Dich), Vorbereitung und Durchführung von Schulungen oder Unterstützung des Recruiting Teams.

Selbstmotivation, Durchhaltevermögen und Begeisterung für neue Technologien sind bei uns der Schlüssel zum Erfolg. Wir suchen Kollegen und Kolleginnen, die sich neuer Themen verantwortungsvoll annehmen und diese fachlich wie technisch vorantreiben. Wir erwarten ein Interesse für betriebswirtschaftliche Zusammenhänge verbunden mit analytischen Kenntnissen in diesem Umfeld. Ebenso setzen wir verhandlungssichere Deutsch- und Englischkenntnisse sowie die Bereitschaft zu deutschlandweiten Projekteinsätzen voraus.

Du bietest uns:
Als SAP BW/SAP HANA-Berater (m/w) bringst du idealerweise die folgenden Qualifikationen mit:
▶ Berufserfahrung im Bereich SAP BI/BW und/oder Kenntnisse in den SAP Business Objects Tools
▶ Expertise in einem Teilbereich der SAP Business Suite mit Anknüpfungen an das SAP BW
▶ Gute Kenntnisse in ABAP, SQL, SQL Script, Java
▶ Erste Berührung mit SAP HANA, S/4 HANA, BW/4 HANA
▶ Abgeschlossenes Studium der (Wirtschafts-)Informatik, Mathematik, Betriebswirtschaftslehre oder eine vergleichbare Qualifikation

Wir bieten dir:
▶ Anspruchsvolle Projekte bei namenhaften Kunden unterschiedlichster Branchen, in denen Du täglich Deine Fähigkeiten nach Deinen Zielen erweitern kannst
▶ Arbeiten mit neuesten SAP-Technologien
▶ Training on the job sofort nach Einstellung mit spannenden Aufgabenstellungen
▶ flache Organisationsstruktur mit offener Feedbackkultur
▶ vier Weiterbildungs- und Teambuildingausflüge im Jahr mit dem gesamten Team
▶ Möglichkeiten in verantwortungsvolle Rollen zu wachsen
▶ Vereinbarung eines Reise- oder Familientimeouts
▶ Hohes Fixgehalt mit leistungsorientiertem Bonusmodell
▶ Betriebliche Altersvorsorge
▶ Möglichkeit zur Nutzung eines Firmenwagens
▶ Freie Wohnortwahl

NOBODY‘S PERFECT, AUCH WIR LERNEN JEDEN TAG DAZU!
Wir suchen vom Absolventen bis zum Experten – auch motivierte Quereinsteiger bereichern unser Team. Wenn Dich die Arbeit als SAP BW/SAP HANA-Berater (m/w) reizt, Du aber (noch) nicht unserem Idealbild entsprichst, überzeuge uns von Deinen Qualitäten und entwickle Dich bei Teamfact zum Experten.
Haben wir Dein Interesse geweckt, dann bewirb Dich unter: start@teamfact.com

TEAMFACT GmbH · Johannisplatz 1 · 09111 Chemnitz, Deutschland · www.teamfact.com

LERNE UNS BEREITS VOR DEINEM BEWERBUNGSGESPRÄCH PERSÖNLICH KENNEN UND LASS DICH VON TEAMFACT ÜBERZEUGEN: story.teamfact.com