Buchtipp: Die Da-Vinci-Formel von Jens Möller

Das Renaissance-Genie Leonardo da Vinci (1452–1519) war gleich in mehreren Disziplinen ein Meister: Bestens bekannt sind uns seine Zeichnungen und Malereien – sei es das Abendmahl, der vitruviaische Mensch oder die Mona Lisa – doch auch als Ingenieur, Architekt, Naturphilosoph und Mechaniker leistete er Erstaunliches. So entwarf er ein Automobil, eine Flugspirale, unternahm Studien zur Botanik, Astronomie, Geometrie und zur Anatomie, um nur Einiges zu nennen … ein echter Universalgelehrter eben.
Seiner Faszination verfiel auch der Innovationsexperte und Buchautor Jens Möller und ging der Frage nach, wie Leonardo da Vinci arbeitete, um seinen Ideen, Visionen und Innovationen freien Lauf lassen zu können. In seinem Buch „Die Da-Vinci-Formel“ fasst er nun sieben Erfolgsprinzipien zusammen, die der Universalgelehrte für sich nutzte und immer weiter perfektionierte. Das Buch soll nun auch uns Lesern helfen, innovativer zu denken und zu handeln. WORK IN PROCESS Magazin hat es gelesen und fasst für dich die sieben Erfolgsprinzipien zusammen:

Leonardo da Vinci, Ausschnitt: Kopf eines bärtigen Mannes, sog. Selbstbildnis. circa 1510-1515
Leonardo da Vinci, Ausschnitt: Kopf eines bärtigen Mannes, sog. Selbstbildnis. circa 1510-1515

1) Umgib dich mit inspirierenden Menschen!
Leonardo da Vincis Neugierde war grenzenlos. So ist in seinen Notizbüchern zu lesen, was er von wem noch alles lernen wolle – quer durch alle Disziplinen. Dabei setzte er sich mit Künstlern und Meistern auseinander, die ihn begeisterten, aber auch mit jenen, gegen die er eine Abneigung verspürte – zum Beispiel gegen Michelangelo. Nichtsdestotrotz beschäftigte er sich mit seinen Rivalen, denn die Frage, „Was kann ich von ihm lernen?“ stand für ihn über Allem. Sein Leben lang suchte Leonardo nach Persönlichkeiten, die ihm seine neugierigen Fragen beantworteten und von denen er lernen konnte und baute sich so ein wertvolles Netzwerk auf. Ganz nach dem Motto: „Du bist, mit wem du dich umgibst.“ Tipp für dich: Netzwerkpflege!

2) Klaue gute Ideen – und perfektioniere sie!
Fand Leonardo da Vinci etwas Meisterhaftes, das ihn begeisterte, so scheute er nicht davor zurück, es intensiv zu studieren, indem er es kopierte, tief durchdrang – und schlussendlich verbesserte. Pfiffige Erfinder sind Diebe, die gute Ideen stehlen und sie perfektionieren. Das beweisen auch Apple-Chef Steve Jobs (das iPad hatte zuvor schon Microsoft erfunden), der Maler Pablo Picasso („Gute Künstler kopieren, großartige Künstler stehlen.“) oder auch so manch chinesisches Technologieunternehmen. Tipp für dich: Keine Scheu vor dem Weiterdenken guter und fremder Ideen.

3) Denke mit dem Stift in der Hand!
Was wir noch heute von Leonardo da Vinci wissen, entstammt zum größten Teil seinen Notizbüchern mit 24.000 Seiten und 100.000 Zeichnungen. Dort hielt er alles fest, was ihn bewegte – in einem bunten Wirrwarr aus Schrift und Bild. Das Notizbuch war für ihn wie ein zweites Gehirn, das ihm beim Speichern und Denken half. Denn der zündende Einfall kann überall auflauern, sei es in der Natur oder bei einem anregenden Gespräch. Mithilfe eines Notizbuchs können wir alles kurz festhalten und gegebenenfalls später weiterentwickeln. Heute haben Forscher herausgefunden, dass das Schreiben per Hand schlauer macht als bloßes Tippen auf dem Smartphone, denn beim handschriftlichen Schreiben sind beide Gehirnhälften gefordert. Tipp für dich: Sofort ein Notizbüchlein zulegen!

4) Verbinde das Unverbundene!
„Beobachte das Schwimmen der Fische im Wasser, und du wirst den Flug des Vogels durch die Luft begreifen.“ Dieser Spruch Leonardos steht beispielgebend für das Querdenken, das uns zu Innovationen verhilft. Dinge miteinander verbinden, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben, kann uns helfen, aus gängigen Denkmustern auszubrechen und neue Wege zu gehen. Leonardo beobachtete regelmäßig und intensiv die Natur und kombinierte oft spielerisch die daraus gewonnenen Erkenntnisse miteinander und übertrug sie in völlig neue Kontexte. Tipp für dich: Immer mal zwei völlig verschiedene Gedanken und Erkenntnisse miteinander verbinden, vielleicht ergibt sich ein Zusammenhang?

5) Fühle, was andere fühlen!
Leonardo war ein empathischer Mensch mit großem Herzen. Er ernährte sich aus Mitgefühl mit den Tieren rein vegetarisch, verabscheute jede Form von Gewalt und zog so manche von ihm entwickelte Kriegswaffe wieder zurück, aus Angst vor den zerstörerischen Folgen. Sich in andere hineinversetzen zu können, und dadurch einen anderen Standpunkt einnehmen zu können, ist ein weiteres Erfolgsrezept Leonardos. Um originelle Lösungen zu finden, müssen wir erst einmal das Problem erkennen, indem wir uns der Empathie bedienen. Tipp für dich: Versuche, dich in den Standpunkt anderer hineinzuversetzen.

6) Probe deinen Mut!
Um wirklich innovativ zu sein, müssen wir bestehende Denkmuster brechen und Grenzen überschreiten. Dazu bedarf es Mut. Ein Beispiel aus Leonardos Leben: Er hatte den Auftrag für ein Altarbild der Felsgrottenmadonna. Als Motiv wählte er eine eher ungewöhnliche Bibelszene, die offiziell nicht anerkannt war, und wählte zudem eine völlig neue Bildkomposition, da sie so seinen Überzeugungen entsprach. Der Auftraggeber empfand es als Provokation und verklagte Leonardo auf Schadensersatz. Mit der Felsgrottenmadonna bewies Leonardo den Mut, revolutionäre Ideen auszudrücken und etablierte Grenzen zu überschreiten. Tipp für dich: Fortschritt kommt von „Fort-Schreiten“, dafür musst du gängiges Terrain verlassen.

7) Folge deinem Stern!
Leonardos erklärtes Lebensziel war es, den Vogelflug so genau zu studieren, dass auch wir Menschen das Fliegen lernen können. Er baute sämtliche Fluggeräte, scheiterte immer wieder, und ließ sich dennoch nicht von deinem großen Ziel abbringen. Auch wenn er zu Lebzeiten keinem Menschen zum Fliegen verhalf, so wurden seine Studien Jahrhunderte später noch als Grundlage für die Erforschung des Fliegens genutzt – Astronauten der NASA tragen heute noch Leonardos vitruviaischen Menschen als Emblem auf der Schulter. Tipp für dich: Wenn du weißt, welchem Stern du folgst, kannst du deine Kräfte bündeln, Prioritäten setzen und Rückschläge ertragen.

Zum Buch auf Amazon

Autor: Katrin Haase

Wieviel Lebenszeit verbringen wir mit dem Arbeiten?

Arbeit ist das halbe Leben – so oder so ähnlich fühlt es sich zumindest für die Meisten an. Doch schauen wir uns einmal die Fakten an. Das American Bureau of Labor Statistics hat herausgefunden, dass wir mit immerhin 8.000 Tagen die meiste Zeit unseren Erwachsenenlebens schlafend verbringen. Auf Platz zwei der stundenintensivsten Beschäftigungen steht mit 4.300 Tagen das Entspannen, Gespräche und andere Freizeitbeschäftigungen. Das zusammen macht schon mehr als die Hälfte unseres Lebens aus – und das ist doch mit recht schönen Dingen gefüllt, oder? Erst dann ist die Rede von Arbeit: Als Erwachsener verbringen wir 3.716 Tage mit dem Arbeiten. Das sind 16 Prozent unserer Zeit. Wenn man mal genau rechnet, scheint das auch ganz logisch: Ein Acht-Stunden-Job lässt uns immerhin noch 16 Stunden Zeit für andere Dinge.
Diese Statistik betrachtet US-Amerikaner, für Deutschland hat das Magazin P.M. mal nachgerechnet. Demnach kommen wir, ausgehend von 80 Lebensjahren, auf 8 Jahre Arbeit. Verglichen mit 24 Jahren und 4 Monaten Schlaf und 12 Jahren fernsehen nur ein Klacks.

Die Statistik-Falle
Trotzdem: Das sind rein statistische Zahlen und deren Auswertung eher spielerischer Natur, denn erstens hat das mit subjektiver Wahrnehmung wenig zu tun und zweitens kann man sich die Zahlen auch anders legen: Rechnen wir den Schlaf als nicht produktive Zeit einmal heraus und nehmen wir Hausarbeit, Einkaufen, Arbeitswege und andere lebenserhaltende Aktivitäten hinzu, steht es um unsere Work-Life-Balance nicht mehr ganz so gut.

Warum überhaupt nachrechnen?
Stellen wir uns doch also lieber die Frage, warum wir uns überhaupt diese Frage stellen, wie viel Lebenszeit wir mit dem Arbeiten verbringen? Rechnen wir jeden Tag nach, wie viele Stunden Lebenszeit uns verloren gehen? Sehnen wir den Feierabend entgegen? Überlegen wir im schlimmsten Falle schon, wann wir endlich in Rente gehen können? Oder freuen wir uns, mit unserer Arbeit etwas Sinnvolles tun zu können, was uns begeistert und glücklich stimmt? Falls das bei dir nicht der Fall ist, lass dich gern von unseren Portraitpartnern und Blogartikeln inspirieren, einen neuen Arbeitsweg einzuschlagen. Denn dann ist es höchste Zeit dafür.

Autor: Katrin Haase
Foto: Marten Bjork / Unsplash

Lesetipps:
ZEIT ONLINE
P.M. Magazin
Flowingdata
Zeitverwendungserhebung des Statistischen Bundesamts

Mitarbeiter gesucht? Recruiting-Tipps

Sucht eine Firma neue Mitarbeiter, ist immernoch die klassische Stellenanzeige der meistbenutzte und effektivste Weg. Dabei ist weniger relevant, ob die Stellenanzeige online oder offline geschalten wird, beide Wege führen zu guten Ergebnissen: Eine Studie von Index aus Berlin besagt, dass zwei Drittel der Print-Inserate und mehr als die Hälfte der Online-Inserate zu Einstellungen führten. Sicherlich ist es sinnvoll, beide Wege zu gehen, um alle potenziellen Kandidaten dort abzuholen, wo sie gerade sind.

So formuliert ihr die Stellenanzeige

Doch was genau muss eine Stellenanzeige enthalten, damit sie für viele Kandidaten attraktiv erscheint? Da unterscheiden sich laut Studien die Interessen von Männer und Frauen: Männer konzentrieren sich angeblich eher auf das Unternehmensprofil, während Frauen zusätzlich Wert auf Angaben zur Unternehmenskultur, zu Arbeitszeiten, Qualifikationsmöglichkeiten und Anforderungen legen. Da das Ziel ist, so viele geeignete Kandidaten wie möglich zu finden, ist es also ratsam, beide Interessen zu bedienen:

1) Ein interessantes Unternehmensprofil

Die Arbeit beginnt also schon viel eher: Arbeitet an eurem Employer Branding, also am guten Image des Unternehmens und versucht, die positiven Merkmale der Firma herauszuarbeiten und die, die negativ bewertet werden könnten, positiv zu formulieren (nicht: viele Dienstreisen, sondern: abwechslungsreiches Aufgabenspektrum). Ein wettbewerbsfähiger Arbeitgeber macht Angaben zur Geschichte des Unternehmens, zu gemeinsamen Werten und Vision, angebotenen Leistungen, den Nutzen für den Kunden, zu besonderen Kompetenzen und zum Unternehmensauftritt. Dabei ist es natürlich besonders wichtig, eine moderne, informative Website und gut geführte Social Media Kanäle zu pflegen. Nicht zu unterschätzen sind auch Bewertungportale wie kununu.com, meinchef.de, meinpraktikum.de, bizzwatch.de oder jobvoting.de, auf denen sich viele Bewerber über euer Unternehmen schlau machen. Beachtet also unbedingt die dort gelisteten Kriterien.

2) Unternehmenskultur, Anforderungen, Arbeitszeiten

Doch nicht nur das Image ist wichtig, sondern auch die Fakten, die ihr am besten gleich offen in der Stellenausschreibung kommuniziert. Denn weder ihr seid glücklich mit einem unpassenden Kandidaten und verlorener Zeit beim Bewerbungsgespräch, noch die Bewerber, die mit Zeit und Mühe eine Bewerbung formuliert haben, um schließlich zu erfahren, dass der Job gar nicht zu ihnen passt. Bitte macht also so viele Angaben wie möglich zu Themen wie Anforderungen, Aufstiegschancen, Teamarbeit, Arbeitsprozesse, Gehalt, Unternehmenskultur, Arbeitszeiten, Urlaubstage und extra Leistungen, die euer Unternehmen von anderen unterscheidet. Oftmals stößt potenziellen Bewerbern das Ungleichgewicht zwischen Anforderungen und Leistungen auf – nach dem Motto: Dreisprachiger Allrounder und Teamworker, der zwei Studien und zehn Jahre Arbeitserfahrung hat, trifft auf ein nettes Team und flexible Arbeitszeiten.

Kurz gesagt
Streut eure Stellenausschreibung also auf so vielen Kanälen wie möglich, verkauft euer Unternehmen dabei so gut wie möglich, macht aber auch genaue Angaben, damit sich nur die passenden Kandidaten bei euch bewerben.

Andere Wege: Active Sourcing und Social Recruiting

Neben der klassischen Stellenanzeige haben sich weitere Wege herausgebildet, um passende Mitarbeiter zu finden. Zum einen das Active Sourcing, bei dem der Kandidat selbst ein Profil erstellt und sich die Firmen mit einer passenden Stelle beim potenziellen Mitarbeiter melden. Nicht der Bewerber findet das Unternehmen, sondern andersherum. Portale hierfür sind zum Beispiel Berufsnetzwerke wie Xing und LinkedIn, aber auch Social Media Kanäle wie Twitter oder Facebook und Lebenslaufdatenbanken wie Absolventa, Monster und CareerBuilder. Hierbei ging der erste Schritt vom Bewerber aus, indem er ein solches Profil überhaupt erst angelegt hat. Vom Social Recruiting ist die Rede, wenn die Unternehmen sich nach Kandidaten in sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram, Twitter oder Snapchat umschauen und sie dort direkt anschreiben oder zielgruppengerecht Werbung für ihre Stelle oder Firma schalten. Dadurch werden mehr Kandidaten erreicht, die Employer Brand wird bekannter und die Firma sucht zielgruppenspezifischer. Noch ist diese Art der Suche in den Kinderschuhen, spielt aber eine kontinuierlich wachsende Rolle.

Text: Katrin Haase
Foto: rawpixel / Unsplash

Das HQ – Software für Agenturen

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Was macht eigentlich eine Agentur? Sie bietet eine Dienstleistung an, zum Beispiel Marketing, Pressearbeit oder Grafikerstellung. Dafür versammelt die Agentur ein Team von Spezialisten, die genau das verdammt gut können, und hält die Fäden der einzelnen Akteure zusammen. Da gilt es, den Überblick zu behalten: Vom ersten Kundengespräch mit Brainstorming und Ideenfindung über die Angebotserstellung und Projektplanung samt Adressdatenbank, Zeitplänen und Feedbackrunden bis hin zum finalen Produkt gibt es einige Fallstricke, die es zu vermeiden gilt. Das A und O ist es, nachvollziehbar zu kommunizieren, Daten zu pflegen, Termine einzuhalten und stets den Überblick über alle Schritte zu behalten. Ohne eine saubere Planung ist am Ende kaum nachvollziehbar, ob ein Projekt erfolgreich war. Was hilft? Eine Agentursoftware. Eine von ihnen wollen wir euch heute vorstellen.

Das HQ – Vom Angebot über Projektmanagement und Rechnungen bis zum Controlling
Die HQLabs GmbH aus Hamburg hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Wust an Akteuren, Plänen, Daten und Zielen übersichtlicher zu gestalten und hat 2012 das HQ auf den Markt gebracht. Eine Software, die sowohl kleinen Agenturen mit einer Handvoll Mitarbeitern, als auch Agentur-Riesen mit bis zu 500 Personen Werkzeuge für das Projektmanagement an die Hand gibt. Je nach Nutzeranzahl und Umfang variiert der Preis, angefangen bei 47 Euro pro Monat. Die Demoversion ist zwei Wochen lang kostenlos.

Überblick behalten
Das Dashbord, also die Arbeitsoberfläche, zeigt auf einen Blick meine Projekte und Aufgaben, die ich angelegt habe. Zum Beispiel das Projekt „Werbefilm für Kräuterlimonade“. Dazu gehören die Aufgaben Projektmeeting, Konzeption, Filmdreh, Schnitt und Abnahme. Jeder Aufgabe kann ich dabei eine vorgesehene Zeit und Personen zuordnen.
Die linke Leiste zeigt mir, wo ich mich gerade befinde und lässt mich zu Reportings, Aufgaben, Projekten, Unternehmen, Leads und Dateien navigieren. Ich kann meine Umsätze planen, Kontaktadressen pflegen, Angebote schreiben, Belege wie z.B. Rechnungen managen, Dokumente ablegen und teilen – um nur einiges zu nennen. Kurz: Alles, was der Agentur-Alltag mit sich bringt, wird hier an einem Ort gebündelt.
Angenehm finde ich dabei, dass jederzeit ein direkter Kontakt zu HQLabs möglich ist – sogar per Chat. Zudem kann die Oberfläche den eigenen Ansprüchen angepasst werden, damit ich nicht vor lauter Tools und Features den Überblick verliere, sondern nur das bekomme, was ich in meiner Agentur wirklich brauche.

Einen typischen Tag in einer Agentur und wie das HQ dabei eingesetzt werden kann, könnt ihr hier am Beispiel von PowMeow nachlesen.

Text: Katrin Haase

Instragram-Posts vorbereiten und später posten – so geht’s

Heute sind wir alle auf zahlreichen Kanälen zu finden, das gilt zumindest für moderne Unternehmen, aber auch für viele Privatpersonen. So kommunizieren auch wir von WORK IN PROCESS neben unserem Online-Magazin auf Facebook, Twitter, Instagram, Google Plus, Xing und LinkedIn. Das heißt also für uns, sich neben dem eigentlichen Onlinestellen der Artikel auch circa eine Stunde Zeit für Social Media zu nehmen, um eben all diese Kanäle zu bespielen. Da hilft es, einige Tricks zu kennen, um sich die Arbeit angenehmer zu gestalten. Heute verrate ich dir, wie du Instagram-Posts vorbereitest und später veröffentlichst. So kannst du den Post in Ruhe auswählen und beschriften, wann immer es dir passt, und ihn dann in Sekundenschnelle veröffentlichen, wenn es soweit ist.

So bereitest du Instagram-Posts vor

Öffne Instagram auf deinem Handy und gehe vor wie immer, wenn du etwas veröffentlichen möchtest: Wähle ein Bild aus, klicke auf weiter, verschönere es mit einem Filter, klicke auf weiter, schreibe dazu einen Text mit passenden Hashtags und füge Orts- und Personeninformationen hinzu. Jetzt kommt´s: Klicke NICHT auf Teilen, sondern links oben zwei mal auf den Pfeil zurück. Dann fragt dich Instagram automatisch, ob du den Entwurf speichern möchtest, klicke also auf Entwurf speichern.

Dieses Feld ploppt auf, wenn zu zweimal den Pfeil zurück betätigst
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So findest du deine gespeicherten Entwürfe

Und wie findest du diesen Entwurf dann wieder? Öffne dein Instagram auf dem Handy, gehe auf das Plus zum Veröffentlichen neuer Bilder und scrolle in deiner Galerie, die dir unten angezeigt wird, nach oben. Dort findest du deine Entwürfe. Klicke einen an, gehe auf Weiter und am Ende auf Teilen. Und schon geht dein in Ruhe vorbereiteter Post ins Instagram-Universum und es regnet die ersten Likes.

Hilfe, wo ist mein Entwurf hin? Einfach in der Galerie nach oben scrollen, da ist er.
Hilfe, wo ist mein Entwurf hin? Einfach in der Galerie nach oben scrollen, da ist er.

Wenn ihr noch Fragen oder andere Tipps habt, schreibt uns gern unten einen Kommentar.

Eure Katrin

Webseiten ausdrucken – mit diesem Browser geht’s am besten

Kennt ihr das? Ihr habt eine Rezension, einen tollen Beitrag oder hilfreiche Tipps in einem Forum online gefunden und wollt es gern als PDF speichern oder aber gleich ausdrucken? Der schnelle Klick auf Drucken hinterlässt jedoch ein frustrierendes Ergebnis? Mir ging es bei meiner Arbeit beim Klassiklabel so, wenn ich Besprechungen von CDs abspeichern und ausdrucken wollte. Ich habe folgende Browser getestet: Firefox, Internet Explorer, Google Chrome und Safari. Mein persönlicher Gewinner ist – tataaaa: Chrome! Nur mit Chrome ist es mir gelungen, nur meine vorher ausgewählte Textstelle sauber auszudrucken, ohne Werbung oder Textstellen, die mich nicht interessieren.

So funktioniert das Ausdrucken mit Chrome

Besuche im Browser Chrome die Webseite, die dich interessiert, wähle mit dem Textmarkier-Werkzeug den zu druckenden Text aus und klicke auf die drei Pünktchen rechts neben der Adressleiste. Gehe dort auf Drucken und dann – jetzt kommt´s – links unten auf „Weitere Einstellungen“. Wähle dort „Nur Auswahl“ und schwups sieht die Seite aufgeräumt aus und du druckst nur das aus, was du auch ausdrucken möchtest. Übrigens kannst du so auch PDFs speichern.

Ich hoffe, ich konnte helfen. Habt ihr noch Fragen oder Anregungen zum Thema? Hinterlasst mir gern einen Kommentar.
Eure Katrin

Mobile Ambulante Pflegepartner sucht: Gesundheits- und Krankenpfleger sowie Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger

Wir suchen Unterstützung für die (Intensiv-)Pflege unserer kleinen Helden im Raum Bayern, Thüringen und Sachsen.

Aus der Idee und Vision der Kinderkrankenschwester Stephanie Müller entstand 1991 einer der ersten ambulanten Kinderkrankenpflegedienste Deutschlands mit derzeit über 250 MitarbeiterInnen. Gemäß unserem Motto „Große Hilfe für kleine Helden“ unterstützen wir seit 27 Jahren an vier Standorten in Deutschland (intensiv-)pflegebedürftige Kinder und ihre Familien in ihrer vertrauten häuslichen Umgebung.

Als examinierte/-er Gesundheits- und (Kinder-)Krankenpfleger/-in liebst du den Umgang mit kleinen Patienten und schätzt selbständiges, eigenverantwortliches Arbeiten?

Dann bist du bei uns genau richtig! Es ist uns ein Anliegen die Arbeitsplätze unserer MitarbeiterInnen in Vollzeit-, Teilzeit oder geringfügiger Anstellung so attraktiv und individuell wie möglich zu gestalten.

Du kannst nur zu bestimmten Zeiten arbeiten?
Sprich uns an. Vielleicht haben wir genau den oder die kleine PatientIn welche zu deinen Arbeitsmöglichkeiten passt.

Du wohnst weiter weg?
Kein Problem. Vielleicht haben wir auch einen kleinen Patienten ganz in deiner Nähe? Oder wir beteiligen uns an deinen Anfahrtskosten und erstatten einen Großteil deiner Anfahrtszeit.

Du möchtest nur bei einer kleinen PatientIn oder bei mehreren kleinen PatientInnen tätig sein?
Entsprechend deiner Arbeitsmöglichkeiten ist Beides machbar. Sag uns, wie du es lieber möchtest.

Du vermisst die Nähe eines Teams in der häuslichen Pflege?
Dies versuchen wir durch regelmäßige Teambesprechungen, Dienstplanbesprechungen, Supervisionen und innerbetriebliche Fortbildungen zu kompensieren. Auch findest du jederzeit in unseren regionalen Büroräumen AnsprechpartnerInnen für deine Belange. Mobile Diensttelefone unterstützen deinen Kontakt zu deinen KollegInnen.

Du magst es nicht, wenn du einen Dienstplan vorgesetzt bekommst?
Wir auch nicht! Du sollst und darfst Wünsche zu deinem Dienstplan äußern, dich rege an den Dienstplanbesprechungen beteiligen und dort gemeinsam mit Pflegedienstleitungen und KollegInnen nach fairen Kompromisslösungen suchen.

Du möchtest gerne professionell nach den neusten pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen arbeiten?
Wir auch! Deshalb beschäftigen wir eine Mitarbeiterin ausschließlich für den Bereich des Qualitätsmanagements, welche dir zeitnah für Fragen mit Rat und Tat zur Seite steht. Falls du Interesse hast, dich persönlich in diesen Bereich einzubringen, kannst du dich gern an hausinternen Projekten beteiligen.

Du möchtest angemessen verdienen?
Das sollst du auch! Neben einem Basisstundenlohn bieten wir viele Möglichkeiten des Mehrverdienstes, welche du selbst mitsteuern kannst: maximale Zeitzuschläge, erhöhter Basisstundenlohn bei Übernahme von Bezugspflege, private Nutzung eines Dienst-PKW (ab einer ¾ Stelle), Arbeitszeitkonten, betriebliche Altersvorsorge, Zuschuss zu Kinderbetreuungskosten, Beteiligung an Umzugskosten und vieles mehr.

Wir freuen uns auf deine Bewerbung!

Mobile Ambulante Pflegepartner GmbH & Co. KG – Münchner Kindl
Stephanie Müller
Franz-Schrank-Str. 2
80638 München
Tel.:+49 (0) 89/139 28 39 0
info@mobile-ambulante-pflegepartner.de
www.mobile-ambulante-pflegepartner.de

Wir brauchen eure Hilfe: Unterstütze WORK IN PROCESS bei Steady

Guter Journalismus
Journalismus will unabhängig informieren, aufdecken, unterhalten, anprangern und reflektieren. Doch wer bezahlt das? Gerade heute, in Zeiten der Digitalisierung und des Klick-geilen Häppchen-“Contents“ im Internet wird es immer schwerer, gut recherchierte und qualitativ hochwertige Informationen zu finden.

Wir schreiten mit dem Online-Magazin WORK IN PROCESS mit gutem Beispiel voran und verzichten auf Werbebanner, Infotainment und kurzweilige Klick-Hits. Stattdessen wollen wir für euch Portraits und Blogbeiträge schreiben, die einen authentischen Einblick in die Arbeitswelt erlauben. Dafür begeben wir uns gerade auf die spannende Suche nach alternativen Finanzierungsmodellen und sind dabei auf die Plattform Steady gestoßen.

Jetzt seid ihr gefragt
Steady bietet euch die Möglichkeit, uns mit einem frei gewählten monatlichen Beitrag finanziell unter die Arme zu greifen. Wir sind ein Team von sechs kreativen, neugierigen Köpfen, die gerne mehr Zeit in das Magazin investieren würden, doch um unsere Recherchen zu finanzieren, sind wir auf eure Unterstützung angewiesen. Seid ihr dabei? Hier entlang geht’s zu unserer Steady-Kampagne: steadyhq.com/de/workinprocess

Ein Log-in bei Steady ist kostenlos und die finanzielle Unterstützung könnt ihr jederzeit unterbrechen. Ihr helft uns nur so lange, wie wir es euch wert sind. Und eines ist sicher: Als Dank werden wir unser Bestes geben!

Vielen Dank im Voraus! Eure WIPs

Zusammen sind wir stark: WORK IN PROCESS wächst

Das Jahr nähert sich dem Ende und es ist Zeit für Reflexionen: Wir haben in diesem Jahr Großartiges mit euch erlebt, tolle Interviewpartner kennengelernt und zu guter Letzt etwas geschafft, das uns sehr am Herzen lag: Wir haben nach unserem Aufruf wunderbare Mitstreiter gefunden, die das WORK IN PROCESS Team nun komplettieren und neuen Schwung, spritzige Ideen und viel Energie mitbringen. Hier möchten wir euch die neuen, hellen Köpfe vorstellen.

Anne van Dülmen
Anne van Dülmen ist gelernte Steuerjuristin und macht nun hauptberuflich PR – als Quereinsteigerin aus Überzeugung. Der fachliche Hintergrund kommt ihr in ihrem Job als Pressesprecherin in einem Wirtschaftsverband zu Gute: denn wer versteht, worum es geht und einen Sinn für die Zwischentöne mitbringt, kann auch Botschaften und Konzepte entwickeln. Die trockenen Fachthemen dann auch noch in eine analog und digital gut verdauliche Sprache zu übersetzen, ist ihre tägliche Herausforderung. Vom Steuerrecht zur Kommunikation war es also eigentlich gar keine so weite Strecke, aber das Schönste im Leben sind ja die Ausflüge und Umwege. Einer davon war ihre Ausbildung zur Hundetrainerin, in der sie nicht nur viel über Hunde gelernt hat, sondern auch eine ganze Menge über Führung und Kommunikation. Unterwegs entstand auch die Idee zu ihrem persönlichen Blog www.mutigundfreundlich.de, in dem es darum gehen soll, Haltung und klare Kante zu zeigen für Vielfalt, Freiheit und den Mut zur Veränderung. Aber auch ganz einfach darum, Spaß am Schreiben zu haben. Für WORK IN PROCESS will Anne sich mit demselben Ansatz auf die Suche nach neuen Perspektiven in der Arbeitswelt machen, am liebsten natürlich in der Begegnung mit mutigen und freundlichen Menschen. Psychologie und Coaching, berufliche Neuorientierung, Arbeitszeitmodelle und Digitalisierung sind Themen, die sie gerade besonders spannend findet. Als Mutter von Zwillingen, Hundebesitzerin, Teilzeit-Sprecherin und Bloggerin sind natürlich auch gutes Zeitmanagement und Organisation ihre Dauerthemen.

Anja Graff
Anja Graff ist bereits seit Frühling 2017 an Bord von WORK IN PROCESS. Sie ist gelernte Bankerin, hat aber auch Gabelstapler vermietet. Sie ist bestrebt, das große Ganze zu erkennen, ohne es unnötig zu verkomplizieren. Strukturierte Grundlagen schaffen und diese miteinander verknüpfen, ist eine sich stets wiederholende Aufgabe in ihren Berufsalltagen. Betriebswirtschaft findet Anja in vielerlei Hinsicht zu modellhaft, weil die Erfahrung gezeigt hat: „Business wird von Menschen gemacht“. Deswegen sind Menschen im Arbeitsalltag die interessanteste Ressource. Typisch Generation Y kommuniziert Anja am liebsten über WhatsApp, trotzdem geht ihr nichts über das persönliche Gespräch. Auf der Suche nach dem roten Faden durch den Katalog der bisherigen Arbeitgeber, kristallisiert sich in ihrem Berufsweg immer mehr die Kommunikation heraus. Direkt, unkompliziert mit einem Augenzwinkern und trotzdem informativ, so sind auch ihre Blogartikel. Sie selbst ordnet sie „irgendwo zwischen ent-lifestyltem Business-Gewäsch und Fachartikel“ ein. Hauptsache, der Lesende ist nach dem Artikel ein bisschen klüger als vorher.

Mirja Lembcke
Mirja Lembcke ist mit Leib und Seele Kommunikationsprofi. Schon während ihres Studiums hat sie ihre ersten Schritte in der PR- und Event-Branche in Rom und Berlin gemacht. Seither hat Mirja für Lifestyle-Marken, NGO’s, etablierte Unternehmen und Start-ups die Bereiche Consumer Marketing, PR, Social Media und Event verantwortet. Ihrer Leidenschaft für Innenarchitektur ist sie mit der berufsbegleitenden Ausbildung zur zertifizierten Feng Shui Beraterin gefolgt. Mittlerweile ist sie Vizepräsidentin der International Feng Shui Association. Privat interessiert sie sich für Neuigkeiten aus der Gastro-Szene und probiert immer gerne deren Neuheiten aus. In den letzten Jahren hat Mirja ihr konstantes Fernweh mit Auslandsstationen in Rom, New York und Kapstadt gelindert und sich in 2016 den Traum einer Weltreise erfüllt. Seit April 2017 nennt sie Berlin ihre neue alte Heimat und schreibt bei WORK IN PROCESS über inspirierende Menschen, ihre Geschichten und die kleinen und großen Dinge, die das Leben so lebenswert machen.

Bernhard Stuhrmann
Bernhard Stuhrmann ist ein wahrer Autodidakt, der es versteht, mit seinen Aufgaben zu wachsen und dem noch kein Abenteuer zu gefährlich erschien. Kein Wunder also, dass er bei WORK IN PROCESS gelandet ist. Nach einer rasanten Zeit im Kindergarten ist er zur Bundeswehr gewechselt, um es etwas ruhiger angehen zu lassen. Danach verschlug es ihn in den Handel und schließlich nach Holland in die Europa-Zentrale von Asics als Product Merchandiser. Er brach dafür sein Studium in Wirtschaftsrecht ab und nannte für zwei Jahre Amsterdam und Haarlem seine Heimat, bevor ihn der Drang packte, außereuropäische Kulturen kennenzulernen. Ein Jahr lebte er dann auf einer Insel im Indischen Ozean – so groß wie 2,5 Fußballfelder – und arbeitete in einem Resort als Guest Relations Executive. Die Liebe zum Meer und seinen Bewohnern ist geblieben, jedoch wohnt er nun wieder in seiner Heimat Berlin, um sich dort neuen Herausforderungen, dem Einkauf in einem Unternehmen für Bepflanzungstechnik, zu stellen. Sport ist ein ständiger Begleiter auf seinem Weg: Er trainiert ehrenamtlich ein Rugby-Team und will auch uns beim Wettbewerb in der Arbeitswelt unterstützen. Seine Lieblingsthemen sind dabei Big Data und Controlling.

Die Gründerinnen
Elsa Loy und Katrin Haase haben das Magazin gemeinsam gegründet und es im September 2016 online gestellt, um Licht in den Dschungel der Arbeitswelt zu bringen. Wer arbeitet wann und wie – das ist dabei die Hauptfrage, der wir nachgehen. Elsa kommt aus den Bereichen Marketing, Schauspiel und Tanz, Katrin ist im Journalismus und in der Musikwelt zu Hause. Wir sind fasziniert von den Möglichkeiten der digitalen Welt, wollen kreative Macher vernetzen und Menschen auf dem Weg zur Selbstverwirklichung unterstützen. Umso stolzer und dankbarer sind wir nun, ein Team von Gleichgesinnten gefunden zu haben, die uns dabei tatkräftig unterstützen!

Das neue Jahr kann kommen!
Euch, unseren lieben Lesern, wünschen wir, dass die Ideen, Vorstellungen und Konzepte, die in euren Köpfen schwirren, sich 2018 in erfüllende Jobs, Start-ups oder Herzensprojekte verwandeln und ihr dabei viel lernt, mit Spaß bei der Sache seid und gleichzeitig andere inspiriert und begeistert.

Euer WORK IN PROCESS Team

Wip Wip Hurra!

Das Team von WORK IN PROCESS wünscht ein gutes Jahr!
Das Team von WORK IN PROCESS wünscht ein gutes Jahr!

WORK IN PROCESS sucht Mitstreiter/in

WORK IN PROCESS ist das Online-Magazin rund um die Arbeitswelt. Wir portraitieren interessante Persönlichkeiten in ihrem Arbeitsumfeld und möchten unseren Lesern einen authentischen Einblick in verschiedene Berufe und Tätigkeitsfelder der heutigen Arbeitswelt geben. Darüber wollen wir qualitativ hochwertige Information bieten, die sich abseits von oberflächlichen Lifestyle-Themen bewegt.

Wir sind ein dreiköpfiges Team aus unterschiedlichen Bereichen: Katrin ist freie Musikjournalistin, Elsa kommt aus dem Film- und Theaterbereich und Anja aus der Wirtschafts- und Finanzwelt. Zusammen haben wir bisher viel gestemmt, gearbeitet und auch erreicht. Nun wollen wir weitere Ziele in Angriff nehmen und brauchen hierfür einen fähigen Kopf, der Lust hat, Teil eines Online-Magazins zu werden, welches Wert auf Authentizität, Vielfalt und Qualität legt. Da wir alle (noch) ehrenamtlich arbeiten, ist dieser Aufruf für Menschen gedacht, die neben dem Job eine zweite Herausforderung suchen und sich beruflich weiterentwickeln wollen.

Du schreibst gern, möchtest journalistische Erfahrungen sammeln und dich in einem neuen Projekt verwirklichen? Social Media konsumierst du ebenso regelmäßig wie Online-Magazine und Blogs? Du lebst vorzugsweise in Berlin oder Leipzig und liebst das Netzwerken? Du hast ein paar Stunden pro Woche Zeit, um ein Interview zu machen, einen Artikel zu schreiben, oder dich mit uns zu einem Meeting zu verabreden und Events zu planen? Super, dann könnte das hier etwas für dich sein!

Bei WORK IN PROCESS findest du flache Strukturen mit vollem Mitspracherecht und Gestaltungsspielraum, viel Platz für Kreativität und Innovationen und die Möglichkeit, ständig inspirierende Menschen kennenzulernen.

Bei Interesse schicke uns deinen Lebenslauf und eine kurze Begründung, warum du Teil von WORK IN PROCESS sein möchtest an mail@workinprocess.de mit dem Betreff „Mitstreiter/in gesucht“.

Wir freuen uns auch dich!

Katrin, Elsa und Anja